4. August 2016

Sommerpause.

Nachdem wir uns ja nun schon eine Weile eingegroovt haben 
in das fantastische Ferienfeeling, gibt es nun auch hier 
die obligatorische Sommerpause,
um das Nichtstun auf die Spitze zu treiben.


Familienzeit. Erlebniszeit.
 Lesezeit. Faulzeit. 
Die Seele baumeln lassen!

Ich freue mich wie Bolle darauf und wünsche Euch wunderbare Augusttage ♥

2. August 2016

Sommertasche {Taschen-Sew-Along}

"Sommertasche" war das Juli-Thema beim Taschen-Sew-Along und hey -
Sommertaschen gehen immer und müssen immer sein.
Soviele Taschen kann man gar nicht haben, dass es nicht noch für eine weitere Sommertasche reicht ;-)


Ich habe mich für einen Schnitt entschieden, der schon ganz lange sehr weit oben auf meiner "Muss ich unbedingt mal nähen"-Liste stand: die Amsterdam-Tas von eloleo.
Da macht allein der Name doch schon Sommergefühle, oder?
Ich habe ein Stück Seesack (von einem holländischen Flohmarkt, voll passend ;-) mit einem Stück Vintage-Blumenstoff kombiniert - die Farben sind für mich Urlaub pur.
Meer und Landschaft, mehr brauche ich nicht....


Sogar für das Futter habe ich ein Stück eines echten Schätzchens geopfert - ein weißer Blümchenstoff von Graziela, den ich irgendwann mal aus einem Flohhmarktstapel gezogen habe und vorher (und auch hinterher) noch nie irgendwo gesehen habe. Weder als Bettwäsche, noch vernäht in irgendeiner Form....

Da inzwischen schon August ist, jage ich meine Sommertasche jetzt schnell noch rüber in die Juli-Sammlung und setzte mich sofort und ohne Umwege an meine August-Aufgabe!

31. Juli 2016

Rückblick { Juli 2016 }

Gelesen: "Vom Aufstieg und anderen Niederlagen: Gespräche mit Zeitgenossen", "Ich hatte mich jünger in Erinnerung" (denke ich häufig, wenn ich mich auf Fotos sehe *ggg*) und "Einbruch in die Wirklichkeit - 
Auf dem Flüchtlingstreck durch Europa". Und nochmal einen ganzen Schwung Leseproben,
um die Urlaubslektüre zusammenzustellen.

Gesungen: die Playlist der Großen rauf und runter.
Unfreiwillig. Aber es sind halt Ferien und die Musik manchmal laut ;-)

Gesehen: Frankfurt von oben.
Von der Aussichtsplattform in der 56. Etage des Maintowers.
Die eigentlich recht höhenängstliche Große fand es wider Erwarten toll und hatte keinerlei Probleme mit Selfies am Rande des Abgrunds. Das Kleinchen dagegen, bisher nicht durch übertriebene Ängstlichkeit aufgefallen, stand die ganze Zeit zitternd und weinend genau in der Mitte der Plattform, das Gesicht abwechselnd in den Gatten oder mich vergraben. Scheinbar hat die Große ihre Höhenangst weitergereicht. Oder es ist ein altersspezifisches Phänomen so zwischen acht und zwölf.  Nunja, nun wissen wir es ja und können uns in Zukunft aufteilen ;-)

Gehört: Baustellengeräusche.
Die Sache mit dem Ausschlafen können wir in diesem Sommer weitestgehend haken.
Bauferien sind echt eine tolle Erfindung, gibt es aber leider nur jenseits der Grenze.

Getrunken: für meine Verhältnisse ziemlich viel.
Wasser. Und selbstgemachte Mandelmilch von der Lieblingsnachbarin.

Gegessen: Reichlich Gegrilltes, viel vegetarisch und ein bißchen fleischig.
So lecker und so entspannend, abends lange am Feuer im Garten zu sitzen....

Gelitten: beim Laufen. Es war wirklich oft schwül in diesem Monat und da ist die Rennerei echt kein Spass.

Gekocht: Gemüse aus dem Garten - Zucchini, Erbsen, Kohlrabi gibt es schon, dazu natürlich Salat,
 Rucola, Tomaten, Kräuter.... Zum ersten Mal haben wir auch Salat und Erdbeeren auf dem Balkon und das werde ich sicher beibehalten - kurze Wege und keine Schnecken!

Gebacken: ein paar Wochenendkuchen, sonst gar nicht mal so viel.
Ist eher Eis- und Quarkspeisenwetter gerade!

Gelacht: mit Freunden und der Familie. So viel wert.

Gefreut: Über zwei wirklich entspannte, gemütliche Ferienwochen. Rumgammeln ohne Termine, und trotzdem nebenbei ganz entspannt einen Berg To-Dos weggearbeitet bekommen - so mag ich das.

Geärgert: über die nicht abreißenden Horrornachrichten aus allen Ecken der Welt.
Was ist nur aus dem guten alten Sommerloch geworden?

Genäht: wie immer in den Ferien meist in den frühen Morgenstunden, wenn alle anderen noch schlafen
und die Sonne in die Kleine Werkstatt scheint ♥
Einen Stapel Tops für mich, zwei Röcke und eine Sommertasche.
Zeige ich Euch noch...

Gestrickhäkelt: Uuuuuh, falsches Thema.
Höchstens die Hälfte der erforderlichen Juli-Reihen an der Strickdecke und auch nicht viel am aktuellen
Häkelprojekt. Zum Nachholen spekuliere ich auf die lauen Urlaubsabende ;-)

Gekauft: zwei dicke Stapel Schulbücher, für launige 360 Euro.
Man gönnt sich ja sonst nichts.
Und einen veritablen Lebensmittelvorrat für die nächsten Monate im Frankfurter Laden der Fattoria la Vialla.
Wo wir schon mal da waren.

Gewagt: Blut zu spenden.Endlich mal.
Früher, kinderlos und berufstätig, hatte ich das irgendwie regelmäßig auf dem Schirm, aber damals war ich immer zu leicht und durfte nicht. Mit den Kindern ist es dann irgendwie von der Agenda gerutscht, bis ich Anfang des Monats in einem StiWa-Artikel las, dass Blutspender dringend gesucht werden. Gelesen, festgestellt, dass der nächste Termin in meiner Nähe zwei Tage später ist, hingegangen, gemacht. War gar nicht schlimm, selbst mein chronisch niedriger Blutdruck hat nicht gemuckt. Hinterher gab es Essen und Trinken bis zum Abwinken und hätte ich mal den linken statt des rechten Armes dafür hergenommen, wäre ich am nächsten Tag auch schon wieder voll einsatzbereit gewesen *stirnklatsch*
So war der Arbeitsarm noch zwei Tage lang ein wenig flügellahm ;-)
Jedenfalls wird das jetzt ein regelmäßiger Termin in meinem Kalender!

Gespielt: "Wer findet die perfekte Urlaubsroute unter Berücksichtigung der Parameter Wetter, Attraktivität und vorgegebene Kilometer?" Ergebnis noch offen, Tendenz klar ersichtlich.

Gefeiert: den Geburtstag der Lieblingsfreundin, ein wirklich schönes Schulfest mit dem Kleinchen und das
erfolgreiche Ende des Schuljahres.

Gesportelt: tapfer immer weiter gelaufen, auch wenn das Wetter oft nicht auf meiner Seite war.
Und reichlich Fahrrad gefahren, das Wetter war danach.

Gefühlt: Endlich Sommer! Endlich Ferien! Hurra!

Geknipst: viel blauen Himmel mit tollen Wolken, Frankfurt von oben, die  Loreley,
meine tiefenentspannten Kinder und ein klitzekleinesbißchen Essen.



28. Juli 2016

Frau Antje goes Webware { RUMS }

Röcke kann man doch nie genug haben, oder?
Und ab und an muss es dann auch mal ein neuer Schnitt sein - nicht immer reicht die Menge an
 vorhandenem Stoff für eine Valeska ;-)


Als Alternative hatte ich schon eine ganze Weile Frau Antje von fritzi/schnittreif im Auge: wunderschön 
geschnitten und dann diese Kellerfalten - genau mein Fall *hachz*
Einziger Wehmutstropfen war die Tatsache, dass der Schnitt für dehnbare Stoffe konzipiert ist und ich wirklich eine ziemlich gestörte Beziehung zu Röcken aus Jersey und Co. habe - sie schmiegen sich gerade im rückwärtigen Bereich jeder noch so kleinen körperlichen Unzulänglichkeit an und betonen diese ausgesprochen unvorteilhaft.
Webware ist da doch sehr viel gnädiger *ggg*


Aber da waren diese Kellerfalten ♥
Also schaute ich mir den Schnitt mal intensiver an, maß ein bißchen rum und kam zu dem Schluss, dass ich den Rock 
auch dann über die Hüften bekommen müsste, wenn ich ihn aus Webware nähen würde. 
Also mutig aus einem mittelfesten Baumwollstoff zugeschnitten, sicherheitshalber an den Seitennähten jeweils anderthalb (statt einem halben) Zentimeter Nahtzugabe zugegeben, Falten gesteckt, seitlich geheftet - und dann das Mehr an Zugabe schnell wieder weggenommen.
Passte auch ohne Änderung ;-)


Oben habe ich ein Stück Ringelbündchen angesetzt, so sitzt der Rock wirklich wunderbar, ohne irgendeine Anpassung. 
Das Geheimnis ist, dass er (zumindest bei mir) recht hüftig sitzt und im Bereich der Webware damit weit genug ist, 
um über den breitesten Hüftpunkt zu passen.
Das Weniger an Weite zur Taille hin absorbiert dann das dehbare Bündchen.


Im Alltag (d.h. außerhalb des heimischen Gartens) ist mir das Probestöffchen in der Praxis dann doch ein wenig 
zu hell und latent durchscheinend, um den Rock pur zu tragen, aber mit Leggins geht es gut.


Ein deutlich dunklerer Stoff für Frau Antje Nummer 2 liegt jedoch schon bereit.
Ein guter halber Meter reicht dabei, ist das nicht klasse??
Diesmal werde ich den Rock noch einen Tick länger machen, denke ich, und Taschen in die Seitennähte setzen wollen - 
kein perfekter Rock ohne Taschen, nech?


Im Übrigen habe ich natüüüürlich im Zuge der Schnittinspektion als erstes auch eine Jersey-Variante genäht 
(die durch die Kellerfalten gar nicht sooo sehr aufträgt, wie von anderen Röcken gewohnt ;-)

Die zeige ich Euch auch noch, aber erst mal darf diese hier schnell rüber in den großen RUMS-Pool

25. Juli 2016

Resttaschenverwertung und eine Gewinnerin

Ferien sind ja sowas tolles, besonders Sommerferien ♥
Weil es da nämlich morgens schon knallhell ist, wenn ich lange vor allen anderen aufstehe und ganz in Ruhe 
auf dem Balkon meinen ersten Kaffee trinke, während das Haus lüftet.
Und weil ich mich anschließend dann in die sonnengeflutete Kleine Werkstatt verziehen kann,
 während alle anderen immer noch schlafen.
Hach. Perfekte Tage.


Auf diese Art und Weise sind in den letzten Tagen unter anderem noch ein paar schnelle Täschlein
 aus dem letzten Rest der räudigen Jumbotasche entstanden.


Ganz simpel und ungefüttert, ab- und auswaschbar - 
egal, welches Format, ich liebe sie alle!
Urlaubsfeeling :-)


Und dann habe ich noch die große Freude, die Gewinnerin der Annelie-Verlosung bekanntzugeben.
Es ist Tanja vom Schloss, herzlichen Glückwunsch und viel Spass mit dem tollen Schnitt!
Hoffentlich versüßt er Dir ein wenig den sehr speziellen Sommer *schiefgrins*
Marina wird Dir das ebook dieser Tage zuschicken....

21. Juli 2016

Für Euch getestet {Ranzen-Makeover}

Das Kleinchen hat nun schon die Hälfte seiner Grundschulzeit hinter sich gebracht -
und das erkennt man nicht nur daran, dass sie Bücher mittlerweile schneller inhaliert, als man Nachschub beschaffen kann, sondern auch und vor allem am Verdreckungszustand ihres Schulranzens ;-)
Hier in der Schule frühstücken die Kinder in der Pause an ihren Tischen und genau SO sah die Klappe der Schultasche, die dabei immer neben dem Tisch steht, nach zwei Jahren auch aus *börks*
Von allen anderen Kampfspuren ganz zu schweigen.


Da oberflächliche Reinigungen in der Vergangenheit immer nur unbefriedigende Ergebnisse brachten,
 habe ich gestern einfach mal gemacht, worüber ich schon so oft gelesen und es dann doch 
nie gewagt habe: 
Ich habe den Schulranzen in die Spülmaschine gesteckt!


Ich gebe zu, dass ich, aller positiven Berichte zum Trotz, ziemlich nervös war - nicht nur wegen der eisernen familieninternen Regel "Keine neue Schultasche vor dem Übertritt!", sondern auch, weil das Kleinchen 
seinen Ranzen immer noch ausgesprochen gerne mag ;-)
Das Ergebnis war dann allerdings so durchschlagend überzeugend und die Nachfragen auf instagram so zahlreich, 
dass ich mal aufgeschrieben habe, wie ich es gemacht habe:


1. Oberkorb der Spülmaschine entfernen.
2. Ranzen leeren und dabei alle Ecken und Spalten kontrollieren (ich hatte ein Tütchen mit Spielgeld und zwei Fußballkarten übersehen, beides hat überlebt - zumindest bei den Fußballkarten hätte ich sonst auch echt ein Problem gehabt!)
3. Kräftige Flecken am Ranzen (bei uns waren das ein paar Fettflecken auf der Klappe sowie die fast schwarzen Unterseiten der Seitentaschen) mit Fleckenspray besprühen und etwas einreiben. Ich habe Gallseife genommen.
4. Alle Reißverschlussfächer öffnen.
5. Ranzen kopfüber in den Unterkorb stellen und dabei darauf achten, dass keine herunterhängenden Teile 
den Sprüharm blockieren.
6. Spülmaschinenreiniger wie gewohnt dosieren.
7. Das Programm mit der niedrigsten Temperatur wählen, bei mir war das das Gläserprogramm mit 40 Grad. 
Wenn vorhanden (und die Nerven schwach) auch die Schnellspültaste drücken - ich fand, eine Stunde
 Hardcore-Reinigung musste fürs erste reichen.
8. Maschine starten, Baldrian nehmen ;-)


Nach Ende des Spülprogramms war der Ranzen klatschnass, heiß - und strahlend sauber!
Keine Ribbel, nicht aus der Form gekommen, Reflektoren nicht angelaufen, alles tutti.
Wir haben ihn dann ausgeschüttelt und in die Sonne gestellt, bei den momentanen Temperaturen war nach knapp zwei Stunden bis auf den Haltegriff alles wieder knochentrocken.
Sogar die wirklich grässlichen schwarzen Flecken an den Seitentaschen (wohl eine Kombination von Spitzerdreck, ausgelaufender Wasserflasche und Regenmatsch) sind alle verschwunden, genau wie die vielen Flecken am Deckel 
und auch der Innenraum ist wie neu.
Leider habe ich kein Vorher-Bild gemacht, aber jeder mit schulpflichtigen Kindern weiß vermutlich, wovon ich spreche *g*


Um die Spülmaschine habe ich mir im Übrigen keine Sorgen gemacht, die Frage kam auch.
Und eklig finde ich das auch nicht - wenn man aber ein Problem damit hat, kann man ja hinterher einmal das ganz heiße Programm mit Spülmaschinen-Reinigungsmittel laufen lassen - das sollte man sowieso gelegentlich und regelmäßig machen (Protipp vom Gatten,der wirklich Ahnung von der Materie hat ;-)
Und da ich im Zuge meinen Recherchen bezüglich Spülmaschinen-Schultaschen-Hack mit Grauen festgestellt habe, dass es offenbar gar nicht mal so wenige Menschen gibt, die es für völlig normal halten, ihre Klobürste (!!!!! Ich meine - wtf??) in der Spülmaschine zu reinigen, finde ich die Schulranzen-Idee eigentlich ziemlich normal *g*

Und hoffe und glaube weiter inständig, dass sich die Leute in meinem Umfeld, wo ich mich öfter mal durch(fr)esse, einfach neue Klobürsten kaufen, wenn die alten muffig werden....
Bilder im Kopf *neinneinnein*

19. Juli 2016

Annelie, an mein Herz! { Verlosung }

Die größte Herausforderung beim Nähbloggen sind ja überhaupt gar nicht das Nähen oder das Bloggen -
sondern die Fooootos, die man dazwischen machen muss....
Denkt Euch an dieser Stelle ein genervtes Mit-der-Gesamtsituation-unzufrieden-Augenrollen.
Bei diesem Kleinchen-Kleidchen zum Beispiel haben wir im Garten ungefähr 70 bis 90 Bilder verschossen - und im 
Nachhinein war kein einziges wirklich Verwertbares dabei.
Pfffft.


Zum Glück fand ich auf dem Handy dann noch ein paar Fotos von einem Wochenend-Ausflug nach Bernkastel-Kues
zufällig und nebenbei beim Eisessen gemacht, aber allemal besser als die Fotosession im Garten. 
Machen wir jetzt nur noch so ;-)
Kann ich übrigens beides empfehlen - einen Ausflug nach Bernkastel ebenso....


... wie Annelie, den neuesten Schnitt aus der Feder von Mademoiselle Pfingstspatz
Wie so oft sah ich das erste Modell und war gleich ganz verstrahlt -
ein Bullerbü-Kleid ganz nach meinem Geschmack:
Weit, aber nicht zu weit, luftig, tobetauglich und mit Taschen.
Wandelbar und vor allem auch strickjacken- und, in Tunikalänge, hosentauglich.
Da war ich dabei!


Das Kleinchen war gleich auch extremst angetan (die Taschen!!), deswegen durfte ich ihr auch noch ein zweites nähen. Zeige ich Euch noch - Fotos und so *hüstel*
Fix genäht ist sie, die Annelie und irgendwann probiere ich deswegen mal, ob ich vielleicht in die 
größte Kindergröße passe. Ich hätte nämlich auch so gerne eine....
Ihr auch? Also für Eure Kinder?


Dann könnt Ihr Euch jetzt freuen, denn ich darf heute ein Annelie-ebook verlosen :-)
Hinterlasst mir einfach hier bis Sonntag abend, 23.59 Uhr, einen lieben Kommentar und schon seid Ihr dabei!

Der/die Gewinner/in erklärt sich ausdrücklich mit der Nennung seines (Nick)Namens einverstanden.
Solltet Ihr anonym ohne gültige email-Adresse kommentieren, schreibt bitte unbedingt Eure email-Adresse mit in den Kommentar, damit ich Euch erreichen kann.
Nur eine Teilnahme pro Person, Mindestalter 18 Jahre.
Der Gewinn kann nicht bar ausgezahlt werden und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Solltet Ihr so lange nicht mehr warten können, gibt es Annelie seit heute auch hier bei Makerist.
Und im Lookbook findet Ihr ganz viele wunderbare Nähbeispiele!
Vielen Dank, dass ich Probenähen durfte ♥

Nachbemerkung: 
Mein Kind ist übrigens immer das ohne Frisur - bzw. mit Frisuren in den unterschiedlichsten Auflösungsstadien.
Nicht umsonst ist Struppi ihr zweiter Vorname *ggg*